2020

Mittwoch der 04.März 2020, DRK-Sozialstation Torgelow

(HV)Der „Corona-Virus“ hat auch uns „erwischt“ und hat einiges was geplant war, über den Haufen geworfen. Eigentlich sollten wir, das sind unser Gruppensprecher Gunnar sowie Simone und Harald, schon in Dresden im Akademiehotel der DGUV ein Zimmer bezogen haben. Als Vertreter unserer Gruppe wollten sie am 14.Nachsorgekongress der ZNS Hannelore Kohl Stiftung teilnehmen. Nach reiflicher Überlegung und verantwortungsvollem Abwägen hat die Stiftung diesen Kongress abgesagt. Sehr schade aber doch irgendwie sinnvoll! Aber wie man so schön sagt „aufgeschoben heißt nicht aufgehoben“ und so wird nach Aussage der Verantwortlichen dieser Kongress spätestens im Herbst nachgeholt. Eine gute Seite hatte das alles dann aber auch, denn somit konnten wir unser geplantes und schon verschobenes Gruppentreffen am heutigen Mittwoch doch durchführen. In den Räumen der DRK-Sozialstation fanden sich dann doch noch die ein, die sich für diesen Tag nicht schon etwas anderes vorgenommen hatten. So saßen wir in gemütlicher Runde zusammen und konnten einfach mal über dies und das klönen, was beim einen oder anderen Mal manchmal etwas zu kurz kommt. Mit Freude konnte Gunnar darüber berichten das wir auch in diesem Jahr wieder einen Fördermittelbescheid der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erhalten haben. Diese Zuwendung werden wir für die Anschaffung von noch fehlendem Equipment für unseren geplanten Kochklub nutzen.
Ansonsten ging der Nachmittag doch recht ruhig und entspannt zu Ende und der Wunsch doch gesund zu bleiben begleitete uns alle auf den Heimweg.

Dienstag der 25.Februar 2020, Ueckermünde

(HV)Was kann einen Menschen mehr auszeichnen als sein soziales und selbstloses Engagement. Wenn damit auch gleichzeitig die Aufrechterhaltung einer langjährigen Tradition verbunden ist, ist das noch eine ganz besondere Anerkennung wert. Als neue Inhaberin der Ueckermünder Adler Apotheke hat Frau Susann Rösel-Jacobasch aus Friedland etwas weitergeführt was seit vielen Jahren bei der Umsetzung sozialer Projekte in unserer Stadt hilft. Mit der alljährlichen Kalenderaktion wurde wieder Geld gesammelt was jetzt als Spenden ausgezahlt wurde. Auch wir als Selbsthilfegruppe konnten von der Apothekerin einen Großteil des Erlöses ihrer Aktion als Zuwendung entgegennehmen. Heute Nachmittag wurden wir von ihr und ihren Mitarbeitern in den Räumen der Adlerapotheke Ueckermünde empfangen um uns persönlich für die Unterstützung unserer Gruppenarbeit zu bedanken. In diesem Zusammenhang konnten wir Frau Rösel-Jacobasch auch gleich noch als Referentin für eines unserer nächsten Gruppentreffen gewinnen. Sie hat sich bereiterklärt uns zum Thema Medikamententreue aber auch zu Wechselwirkungen von Medikamenten und die damit verbundenen Risiken zu informieren. Ein Thema was uns alle brenned interessiert.
Solche Menschen wie Frau Rösel-Jacobasch zeichnen sich in der heutigen Zeit mit ihrem Dienst an der Gesellschaft ganz besonders aus und haben dafür zu mindest ein großes Dankeschön verdient.

Mittwoch der 19.Februar 2020, Freizeitzentrum Ueckermünde-Ost

(HV)Es war heute schon unser viertes Gruppentreffen in diesem Jahr und unser zweites Treffen, abgesehen von den „Adventstreffen“ in den zurückliegenden Jahren, in den Räumen des Freizeitzentrum Ueckermünde-Ost. Langsam werden wir routinierter, finden uns in Küche und Kammer immer besser zurecht und erkennen doch immer mehr welches Potential in dieser Einrichtung steckt. Mal als sogenanntes Schülerfreizeitzentrum gegründet, ist es doch viel mehr als nur eine sinnvolle Nachmittagseinrichtung für Kinder und Schüler. Von Koch- und Backkreis, Töpferwerkstatt für Kinder, Frauentreff oder Familienbasteln erstreckt sich das Angebot, was die Mitarbeiter um Edgar Baudner hier machen, noch auf viele weitere sinnvolle Freizeitaktivitäten.
Mit offenen Armen wurden auch wir als Selbsthilfegruppe hier aufgenommen und müssen sagen das wir uns außerordentlich wohl fühlen. Was uns besonders gefällt, ist dass hier wirklich „Leben in der Bude“ ist und wir gleich in die „große Familie“ der Einrichtung integriert wurden. Vielleicht ist es noch etwas zu früh, aber die Idee eines Inklusionsprojektes, das eine Verbindung zwischen uns und den hier ein- und ausgehenden Jugendlichen schaffen könnte, liegt bei uns schon in der Schublade.

Mittwoch der 29.Januar 2020, Pasewalk

(HV)Noch immer ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für schwere kognitive und körperliche Einschränkungen im Erwachsenenalter. Aus diesen, aber auch aus vielerlei anderen Gründen ist es wichtig, dieser schweren Krankheit öffentlich ein Gesicht zu geben sowie Aufklärungsarbeit zu leisten. Dieses machte sich heute im Cura Seniorencentrum Pasewalk die örtliche Asklepios Klinik zur Aufgabe. Der Chefarzt der Neurologie, Dipl.-Med. A.- H. Theilig, moderierte eine Veranstaltung die sich mit den Risiken, der Früherkennung, der Akutbehandlung und einem Leben mit eventuellen Spätfolgen eines Schlaganfalls auseinandersetzte. Als sogenannte „Experten in eigener Sache“ konnten wir diese Veranstaltung mit unseren eigenen Erfahrungen im Umgang mit dieser schweren Erkrankung wirkungsvoll begleiten. Die Präsentation unserer Gruppenarbeit, verbunden mit der Weitergabe von Informationsmaterial was uns die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zur Verfügung stellte, erregte bei den Besuchern große Aufmerksamkeit. Mit einem guten Gefühl den einen oder anderen doch etwas sensibler gemacht zu haben, konnten wir auch diesen Nachmittag als einen weiteren „Erfolg“ unserer ehrenamtlichen Tätigkeit betrachten. Für uns ist eine Aussage immer besonders wichtig: Wenn wir nur einen erreicht haben, ist es aber einer mehr der im Ernstfall helfen kann!

Mittwoch der 08.Januar 2020, DRK-Sozialstation Torgelow

(HV)Auf einem Stammtischschild einer „Kneipe“ habe ich einmal gelesen: „Hier sitzen die, die immer hier sitzen“! So oder ähnlich war es heute auch zu unserem Jahresauftakttreffen 2020 in den Räumen der DRK-Sozialstation Torgelow. Der harte Kern, der „Stammtisch“ also, hatte sich zum ersten Treffen des neuen Jahres eingefunden um die „Neujahrsglocken“ zu läuten. Leider konnten einige unserer Mitglieder aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen heute nicht dabei sein, was wir alle sehr bedauern. Bei Kaffee und Kuchen wurde geklönt und getratscht was das Zeug hält. Kleine Anekdoten aus der vergangenen Weihnachts- und Silvesterzeit machten die Runde und luden das eine oder andere Mal zum schmunzeln ein.
Es wurde aber auch schon „gearbeitet“, denn der erste Fördermittelantrag an die Krankenkasse musste raus und der Jahresplan für unsere weiteren Treffen wurde besprochen. Im großen und ganzen stehen unsere Termine und die dazu geplanten Aktivitäten fest, was aber nicht bedeutet das es zwischenzeitliche auch Änderungen geben kann. Also, die Segel für 2020 sind gesetzt, der Wind steht erst einmal recht günstig und somit geht unsere „Crew“ auch in diesem Jahr wieder auf „Große Fahrt“!

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